Vor fast zwei Jahren, fuhren Gabriele und ich zur Dhammakaya Meditationsausbildung in die Schweiz.
Wir trafen uns dort mit Freunden und einem Mönch aus Thailand der uns die Grundlagen der Dhammakaya Meditation(Körper des Lichts Meditation) lehrte und uns in diese einführte.
Die Meditation beginnt, indem mann sich eine kleine kristalline Kugel vorstellt,darum waren für uns die sichtbaren und fühlbaren Kristalle dieser Tage so wichtig.
Schon auf der Hinfahrt und auch dort hatten wir "wundervolle" Wahrnehmungen und "wundervolle" Begegnungen, die uns zeigten wie wichtig und gut dieser Weg für uns ist.
Unsere Fahrt beginnt mit einem wunderschönen, blauen Himmel, in den frühen Morgenstunden. Feine Nebel liegen über dem See, Rehe äsen in der Stille des beginnenden Tages. Friede und Ruhe herrscht noch überall.
Über dem Chiemsee ein wundervoller Morgenhimmel, mit einzigartigen Wolkengebilden, die in einem strahlenden Rot leuchten.
Kurz nach München ein Gewitter, aus dem ein doppelter Regenbogen, der sich wie eine Halbkugel um die Erde spannt, hervorgeht. Wir fahren durch.
Die Fahrt in die Schweiz ist problemlos, schnell und voller Freude und Leichtigkeit.
Wir werden am Zielort ein paar Mal aufgehalten, verfahren uns am Berg, können die Hütte nicht finden. Alles nur damit Elsbeth vor uns da sein kann. Zufall? Nein geordnetes Wunder!!!
Wir zerkugeln uns vor Lachen....