| Wunder - Meditationsausbildung |
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Vor fast zwei Jahren, fuhren Gabriele und ich zur Dhammakaya Meditationsausbildung in die Schweiz. Wir trafen uns dort mit Freunden und einem Mönch aus Thailand der uns die Grundlagen der Dhammakaya Meditation(Körper des Lichts Meditation) lehrte und uns in diese einführte. Die Meditation beginnt, indem mann sich eine kleine kristalline Kugel vorstellt,darum waren für uns die sichtbaren und fühlbaren Kristalle dieser Tage so wichtig. Schon auf der Hinfahrt und auch dort hatten wir "wundervolle" Wahrnehmungen und "wundervolle" Begegnungen, die uns zeigten wie wichtig und gut dieser Weg für uns ist. Unsere Fahrt beginnt mit einem wunderschönen, blauen Himmel, in den frühen Morgenstunden. Feine Nebel liegen über dem See, Rehe äsen in der Stille des beginnenden Tages. Friede und Ruhe herrscht noch überall. Über dem Chiemsee ein wundervoller Morgenhimmel, mit einzigartigen Wolkengebilden, die in einem strahlenden Rot leuchten. Die Fahrt in die Schweiz ist problemlos, schnell und voller Freude und Leichtigkeit. Wir werden am Zielort ein paar Mal aufgehalten, verfahren uns am Berg, können die Hütte nicht finden. Alles nur damit Elsbeth vor uns da sein kann. Zufall? Nein geordnetes Wunder!!! Wir zerkugeln uns vor Lachen.... Die Tage sind magisch und inspirieren uns. Die Erfahrungen mit der Gruppe und dem Mönch sind einzigartig. Das Foto von mir mit der Kristallkugel (die sich auf dem Foto genau dort befindet, wo ich sie auch gespürt habe) bestätigt mein Empfinden. Wir gehen in liebevoller Aufbruchstimmung von der Gruppe weg und denken, das wir noch fünf Minuten Zeit haben, um den Zug zu erreichen,Zeit noch ein bisschen zu trödeln, als wir an der Bahnstation ankommen erfahren wir, das der Zug eigentlich schon gefahren wäre, aber aus unerklärlichen Gründen sei er noch nicht abgefahren. So können wir mit und uns wird so eine Wartezeit von zwei Stunden erspart. Die wundervollen Kristallkugeln (Hagelkörner), die vom Himmel fallen, als wir am Rigigipfel in den Zug steigen, dauern nur Sekunden und sind ein Geschenk für uns. Genauso die Kristallkugeln die wiederum beim verlassen des Tals auf uns niederprasseln - „Ja, wir vergessen euch nicht, wir bringen die Meditation nach Österreich. Es schüttet in Strömen und wir wünschen uns eine gute trockene Fahrt nach Hause. Es hellt auf als wir weg fahren, und unser Weg nach Haus ist trocken .Wunder....... Wir haben Meditationsabend, es ist der Tag der Sommersonnenwende, die Energie ist flirrend und sehr hoch. Wir sitzen im Seminarraum des Schlosses, und alle haben ein Gefühl der tiefen Ruhe und des Friedens in sich. Es ist wunderschön. Unsere Kinder sind dabei und gehen nach einiger Zeit nach draußen. Später kommen sie um bei einem kleinen Ritual mitzumachen. (Aufgabe der alten Strukturen, Loslösen von allem was uns behindert) Fabian hat in der Zwischenzeit im Wald einen Stab angefertigt, ihn mit Blättern und Früchten geschmückt. Er erklärt uns ganz genau was dieser Stab darstellt. „Die Spirale des Lebens, die Holpersteine, die Früchte die er trägt, die Blüten der Jugend, der Tod, der aber nur ein Übergang ist und der helle Teil der das Neue Leben symbolisiert. Dann fordert er uns auf den Stock zu ergreifen, um seine Energie zu spüren. Anschließend nimmt er ein Rosenblatt, gibt Wasser darauf und segnet die Menschen im Raum damit. Er fängt bei mir an, bedankt sich dafür, dass ich seine Mutter bin, ihm immer helfe, ihn unterstütze und ihm die Liebe gebe die er braucht, um wachsen und gedeihen zu können. Später fragt er mich, ob er bei mir in die „Lehre“ gehen darf und ob ich ihn unterrichten würde. Meine Freude darüber ist sehr groß, und ich bin tief bewegt, was sich alles verändern kann und darf. Ich bin glücklich, froh und sehr dankbar, dass ich diese Form der Meditation kennen gelernt habe, sie anwenden kann und an andere Menschen weitergeben darf. |
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